| BRION | |
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| presse | |
| Kunstmarkt 2010, Darmstadtium - FRIZZ Magazin ISSUU, Dez 2010 | |
| Kunst kaufen - Künstler treffen http://www.issuu.com/frizz-magazin-darmstadt/docs/frizz_1210_issuu |
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| Porträt - www.kulturpressemeldung.de, 14. Juni 2010 | |
| Malerei von BRION Faszinierende Gesichter im Großformat 7. August 2010 - 31. Dezember 2010 BRION steht für Jana Brion-Kraft. Der zweite Ausstellungszyklus der im Herbst 2009 eröffneten Galerie BRION zeigt vom 7. August bis 31. Dezember 2010 ausdrucksstarke Porträts auf großformatigen Malgründen. In den attraktiven Galerie-Räumen in Ober-Ramstadt werden Gesichter von Menschen zu sehen sein, welchen die Künstlerin begegnet ist oder Selbstporträts zeigen. |
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| Mit dem Thema Porträt sowie Studien des menschlichen und tierischen Schädels setzte sich die Künstlerin bereits in der Zeichnung und Höhung auseinander. Auch hierbei war die plastische Darstellung durch Licht und Schatten ein markantes Beispiel ihrer Handschrift. Das Malen mit einer Farbe fordert, wie sie sagt, noch intensiver ihr Gespür für diesen Stil, weil jeder Pinselstrich maßgebend ist für die Gesamtdarstellung. Durch lasierende Schichten von Farbe entstehen nach und nach zarte Hautpartien und leuchtende Augen, welche den Betrachter in ihren Bann ziehen. Das faszinierendste an den überwiegend in s/w gemalten, ausdrucksstarken Porträts ist, dass sie durch den absoluten Kontrast selbst bei geringem Licht, unglaublich wirkungsvoll sind. Das macht diese Malweise für Jana Brion-Kraft so interessant. Die Vernissage zur Ausstellung findet am Samstag, den 7. August 2010 um 18.00Uhr, Kollwitzweg 2, 64372 Ober-Ramstadt statt. Infos finden Sie unter www.brion.de |
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Des Weiteren sind ausgewählte Werke des Zyklus´ TWO.ZERO.ONE.ZERO von Bianka Schüssler, Malerei.Fotografie.Digital Art aus Frankfurt/M. zu sehen.![]() Zum Zyklus wurde ein künstlerischer Bildband unter dem Titel „TWO.ZERO.ONE.ZERO – Lyrische Interpretation“ veröffentlicht, der die Zusammenkunft von Malerei und Lyrik dokumentiert. Bianka Schüssler (Malerei.Fotografie.Digital Art) und Sami Abu-Bakr (Schriftsteller) entdeckten aneinander ihren Hang zur künstlerischen Ausformung natürlicher Roherfahrungen und beschlossen, ihre künstlerischen Ideen in einem Buch zusammenzuführen. Bianka Schüssler präsentiert ihren künstlerischen Zyklus „TWO.ZERO.ONE.ZERO“, eine Werkreihe mit abstrakt mythischer Grundstimmung. Eine magische Bildaura entsteht. Abstrakte Landschaften, oft in ein ansprechendes Helldunkel getaucht, laden zum meditativen Verweilen ein. Vergänglichkeit und die Faszination an ihr verschmelzen zu einer warmen und zugleich dunklen Erfahrung. Sami Abu-Bakr schafft mit seinen konsequenten Dreizeilern lyrisch gestiftete Phantasielandschaften, die so gegenständlich und so abstrakt zugleich sind wie die Malerei von Bianka Schüssler auch. Fast hat man das Gefühl als könnten beide Künstler nicht mehr ohne einander auskommen. Auf jeden Fall haben sie sich gefunden. Das macht die Authentizität des Buches aus. Die Lektüre wird zu einem sinnlichen Erlebnis. 136 Seiten, 55 Abbildungen, ISBN 978-3-8391-6824-0 Fotos und Texte: BRION und Bianka Schüssler |
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| Galerie-Eröffnung - kukrheinmain, 2. Mai 2010 | |
| http://pressemitteilung.ws/node/192287 Am 2. Oktober 2009 eröffnete in Ober-Ramstadt die Galerie Brion Design & Art der Künstlerin und Designerin Jana Brion-Kraft. Die Galerieräume, unweit des bekannten Naturfreundehauses Ober-Ramstadt, dienen gleichzeitig als Künstleratelier und können gern besucht werden. Mit der Ausstellung Kontraste & neue Perspektiven zeigt Jana Brion-Kraft neue farbenfrohe Arbeiten, welche kontrastreich Ihren Arbeiten in Schwarz-Weiß gegenüberstehen. Zu sehen sind Makro-Aufnahmen von Früchten in leuchtendem Orange, Grün oder Rot – wie der Granatapfel, aber auch Bilder von dahingleitenden Quallen im Meer. Für den Kunden wird das Angebot der Galerie durch weitere Künstler abgerundet. Es sind Werke der Künstlerin Bianka Schüssler, Malerei, Fotografie und Digital Art (Frankfurt / Hamburg) sowie der Malerin Olga Malkovskaja (Reichelsheim) ausgestellt, beides sehr imposante Arbeiten, deren Betrachtung sich lohnt. Anhang |
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| TWO.ZERO.ONE.ZERO - Lyrische Interpretation - Bianka Schüssler, Apr 2010 | |
| 136 Seiten, 55 Abbildungen, ISBN 978-3-8391-6824-0 Die Pressemitteilung zur Buchveröffentlichung von Bianka Schüssler und Sami Abu-Bakr finden Sie unter dem nachfolgenden Link. Pressetext TWO.ZERO.ONE.ZERO - Lyrische Interpretation |
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| Galerie-Eröffnung - kukrheinmain, 7. Feb 2010 | |
http://issuu.com/kukrheinmain/docs/galerie_er_ffnung_brion |
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| "KONTRASTE & NEUE PERSPEKTIVEN" - VorhangAuf, Kunst, Nov 2009 | |
Sweet Limes, Acryl LW, Foto: Jana Brion-Kraftvon Jana Brion-Kraft noch bis 19.3.2010, Galerie Brion Design & Art, Ober-Ramstadt Am 2. Oktober eröffnete in Ober-Ramstadt die Galerie Brion Design & Art der Künstlerin und Designerin Jana Brion-Kraft. Die Galerieräume, unweit des bekannten Naturfreundehauses Ober-Ramstadt, dienen gleichzeitig als Künstleratelier und können gern besucht werden. Mit der Ausstellung zeigt Jana Brion-Kraft neue farbenfrohe Arbeiten, welche kontrastreich ihren Arbeiten in Schwarz-Weiß gegenüberstehen. Zu sehen sind Makro-Aufnahmen von Früchten in leuchtendem Orange, Grün oder Rot - wie der Granatapfel, aber auch Bilder von dahingleitenden Quallen im Meer. Weiterhin sind Arbeiten der Künstlerin Bianka Schüssler, Malerei, Fotografie und Digital Art sowie der Malerin Olga Malkovskaja sehr interessant. Öffnungszeiten: Mo. von 10-20 Uhr, Mi. & Do. von 10-17.30 Uhr oder nach persönlicher Vereinbarung, Kollwitzweg 2, Ober-Ramstadt, www.brion.de |
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| "Kontraste & neue Perspektiven" - FRIZZ, darmstadt.living, Nov 2009 | |
Foto: BrionAm 2.10. eröffnete in Ober-Ramstadt die Galerie Brion Design & Art der Künstlerin und Designerin Jana Brion-Kraft. Die Galerieräume dienen gleichzeitig als Künstleratelier und können gern besucht werden. Mit der Ausstellung Kontraste & neue Perspektiven zeigt Jana Brion-Kraft neue farbenfrohe Arbeiten, welche kontrastreich ihren Arbeiten in Schwarz-Weiß gegenüberstehen. Für den Kunden wird das Angebot der Galerie durch weitere Künstler abgerundet. Es sind Werke der Künstlerin Bianka Schüssler, Malerei, Fotografie und Digital Art (Frankfurt/ Hamburg) sowie der Malerin Olga Malkovskaja (Reichelsheim) ausgestellt, beides sehr imposante Arbeiten. Geöffnet ist Mo. 10-20Uhr, Mi. und Do. 10-17.30Uhr oder nach persönlicher Vereinbarung. Galerie Brion Design & Art Kollwitzweg 2, 64372 Ober-Ramstadt www.brion.de |
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| Neue Galerie in Ober-Ramstadt - Darmstädter Echo, 2. Nov 2009 | |
| OBER-RAMSTADT. Jana Brion-Kraft hat in Ober-Ramstadt in ihren Atelierräumen die Galerie "Brion Design & Art" eröffnet. In der ersten Ausstellung "Kontraste und neue Perspektiven" zeigt die Künstlerin und Designerin eigene Makroaufnahmen. Zudem sind Kompositionen aus Malerei, Fotografie und Digital Art der in Frankfurt lebenden Bianka Schüssler und Gemälde in Mischtechnik von Olga Malkovskaja aus Reichelsheim zu sehen, heißt es in einer Mitteilung. Die Schau im Kollwitzweg 2 ist bis 19. März montags von 10 bis 20 Uhr, mittwochs und donnerstags von 10 bis 17.30 Uhr geöffnet. Weitere Terminvereinbarungen unter 06154 6231111. ipp |
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| Ausstellung "Kontraste & neue Perspektiven" - Pressetext Okt 2009 | |
Besucher der Galerie-Eröffnung, Foto: Feh ReichlAm 2. Oktober 2009 eröffnete in Ober-Ramstadt die Galerie Brion Design & Art der Künstlerin und Designerin Jana Brion-Kraft. Mit der Gründung der eigenen Galerie realisiert die seit 2002 freischaffend arbeitende Künstlerin einen lang gehegten Traum. Die Galerieräume im Kollwitzweg 2, unweit des bekannten Naturfreundehauses Ober-Ramstadt, dienen gleichzeitig als Künstleratelier und können gern besucht werden. Mit der Ausstellung Kontraste & neue Perspektiven zeigt Jana Brion-Kraft neue farbenfrohe Arbeiten, welche kontrastreich Ihren Arbeiten in Schwarz-Weiß gegenüberstehen. Zu sehen sind Makro-Aufnahmen von Früchten in leuchtendem Orange, Grün oder Rot – wie der Granatapfel, aber auch Bilder von dahingleitenden Quallen im Meer. Die Dualität dieser Wesen faszinierte die Künstlerin schon immer, weil sie einerseits so leicht, zart und farbenfroh anmuten, andererseits aber auch ungeahnt gefährlich sein können. Während des Künstlergesprächs betonte sie, dass sie sich dieser Thematik in einer neuen Serie intensiv widmen wird. In der Ausstellung werden auch frühere typische Schwarz-Weiß-Gemälde der Künstlerin gezeigt, die bei Besuchern und Kunstfreunden stets großen Anklang finden und auch in der gegenwärtigen Schau wirkungsvoll präsent sind. Neben den eigenen Design- und Kunstwerken erweitert Jana Brion-Kraft das Spektrum ihrer Ausstellungen mit der Exposition von sensibel ausgewählten Werken externer Künstler aus den Bereichen Fotokunst, Fotografie, Malerei, Skulptur und Objekten. Im ersten Ausstellungszyklus partizipieren die Künstlerin Bianka Schüssler mit außergewöhnlichen Kompositionen aus Malerei, Fotografie und Digital Art (Frankfurt/ Hamburg) sowie die Malerin Olga Malkovskaja mit eindrucksvollen Gemälden in aparten Mischtechniken (Reichelsheim), beides sehr imposante Arbeiten, deren Betrachtung sich lohnt. Die Atmosphäre sowie die Gesamtpräsentation in den attraktiven neuen Galerieräumen ist sehr gelungen und bietet Besuchern durchaus neue Aspekte und umfassenden Kunstgenuss. Parallel zu den Ausstellungen finden Künstlergespräche, Lesungen, Kurse oder andere Aktionen für Kunstinteressierte statt. Informationen zur Galerie, den Künstlern und Terminen sind auf der Webseite der Galerie veröffentlicht: www.brion.de Die Eröffnungsausstellung Kontraste & neue Perspektiven ist bis zum 19. März 2010 zu sehen, montags 10.00 – 20.00 Uhr, mittwochs und donnerstags 10.00 – 17.30 Uhr oder nach persönlicher Vereinbarung. Galerie Brion Design & Art Dipl. Des. Jana Brion-Kraft Kollwitzweg 2, 64372 Ober-Ramstadt Internet: www.brion.de Email: mail@brion.de |
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| "Auktion für Darmstadt 98" - Hessenschau, 27. Apr 2008 | |
Klicken Sie auf das Bild, um zum Beitrag zu gelangen!Kunst für Kicker Werke von über 60 Künstlern sind am Wochenende bei einer Auktion für den insolvenzgefährdeten Oberligisten SV Darmstadt 98 unter den Hammer gekommen. Der Erlös kann sich sehen lassen: rund 17.000 Euro. Die Darmstädter "Lilien" und ihre Fans kämpfen an allen Fronten ums finanzielle Überleben. Nach Benefizspielen und einem Spendenkonzert hat nun auch die Darmstädter Kunstszene ihren Beitrag zur Rettung des angeschlagenen Traditionsclubs geleistet, der im März Insolvenz hatte anmelden müssen. Rund 60 Künstler spendeten eigene Werke für die Auktion unter dem Motto "Kunst für die Lilien". Darunter befanden sich auch prominente Maler wie Gerd Winter und Barbara Bredow oder die südhessische FDP-Landtagsabgeordnete Ruth Wagner. Ein guter Teil der Bilder ging bereits vor der eigentlichen Auktion in einer Darmstädter Galerie weg. Dabei kamen rund 10.000 Euro zusammen. Bei der Versteigerung, die von der aus Darmstadt stammenden Bundesjustizministerin Brigitte Zypries geleitet wurde, kamen nochmals weitere 7.000 Euro zusammen. Sportlich sind die Lilien bereits in die Regionalliga aufgestiegen, finanziell droht dem Verein aber weiter das Aus. Wenn bis Anfang Juni keine Lösung gefunden wird, die die Gläubiger zufriedenstellt, droht dem Traditionsverein die Eröffnung des Konkursverfahrens. Damit wäre der Zwangsabstieg in die Landesliga verbunden. |
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| "Nackt" - Echo-Online, 12. Mar 2008 | |
| INI-Graphics-Net-Stiftung: "Nackt" Die Kunst der Blöße Wer nichts anhat, ist nackt. Doch erst die Art und Weise, wie man nichts anhat, macht Nacktheit zum Thema der Kunst. Erst im Zusammenhang mit Schamgefühl und Lust, Unschuld und Enthemmung entfaltet das Urmotiv Faszination, wie jetzt in der Darmstädter INI-Graphics-Net-Stiftung zu sehen ist. Schwül geht es auf den vier Fluren der Forschungseinrichtung nicht zu: Erotisches wurde ausgespart. Nur ein Hauch lasziver Sinnlichkeit liegt auf den Lichtstreifen, mit denen Jana Brion-Kraft Körperteile mit Weiß-lasur aus vollkommenem Schwarz hervorhebt: eine Armbeuge, wollüstige Lippenbögen. Makellose Weiblichkeit wird hier zu kühler Malerei, kontur-scharf und auf magische Reize reduziert. Was nicht zu sehen ist, muss – wie in vielen Jahrhunderten der Aktdarstellung – die Fantasie ergänzen. Bar jeder Leidenschaft und als Kontrast überzeugend platziert, schützen vier Badende aus Keramik ihre Blöße mit angewinkelten Knien: Die Gruppenplastik von Jeannette Müller, im Außenbereich des Foyers aufgestellt, symbolisiert den Mythos der Unschuld. In schlohweiße Porzellanhaut gehüllt, scheint die Gruppe der freien Körper das Grundbedürfnis nach Schutz und Reinheit zu thematisieren. Bettina Gladisch bringt einen dritten Aspekt der Nacktheit in die Schau. In wirbelnder Zeichenbewegung zeigt sie nackte Zicken mit aufmüpfigen Brustknospen, aus denen auch schon einmal die Farbe quillt. Gladischs Blick ist ironisch: Frivol bringt sie weibliches Selbstbewusstsein mit männlichem Jagdtrieb zur Deckung, indem sie auf Wangen- und Kinnpartien ihrer Frauenfiguren Zielscheiben in Signalrot aquarelliert. In der Malerei von Ursula Bachofer und in den Zeichnungen von Eberhard Malwitz tritt das Aktthema wie ein Vorwand fürs künstlerische Anliegen eher in den Hintergrund. Bachofer ändert ihre Perspektive von Bild zu Bild, und mit dem Zoom erhöht sich ständig auch der Grad der Abstraktion; es geht weg vom Körper bis Farblandschaften entstehen, die nur noch entfernt an Fleischrundung erinnern. Das malerische Spiel mit Licht und Schatten, Fläche und Form rückt ins Zentrum. Bei Eberhard Malwitz dominiert die Linie das Interesse. Klassisch im Strichduktus und mit aquarellistischen Akzenten lebendig gemacht, überzeugen seine Aktkürzel in Kohle im handwerklichen Können in dieser Schau am meisten. Überraschend eigenwillig jedoch sind die an Comicstrips erinnernden "Aktporträts" von Julia Ober. Ihre weibliche Kunstfigur sitzt einsam und winzig in einer Packpapierwüste oder stakst auf nadeldünnen Beinchen umher. Hier ist eine zeichnerische Linie lebendig und zur grotesken Figur geworden. Was der menschlichen Anatomie nach zum Laufen und Greifen dient, wird verzerrt, verkantet, gedehnt, gelängt oder zugespitzt. Das stilisierte Strichweibchen in Serie ist der Höhepunkt der Schau. Anja Trieschmann, 12.3.2008 INFOS "Nackt" Bis 15. April 2008 INI-Graphics-Net-Stiftung Rundeturmstraße 10 64283 Darmstadt Öffnungszeiten: Dienstag und Donnerstag zwischen 10 und 17 Uhr. |
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| "Zeitlos" kann schön sein Künstlerin aus Darmstadt - MZ, 15. Feb 2007 | |
| Zeitlos-schön, ist nicht immer ein Kompliment. Doch dass "Zeitlos" wirklich schön sein kann, will die Darmstädter Künstlerin Jana Brion-Kraft nun in einer Ausstellung in Halle beweisen. Die wird heute um 18 Uhr in der Firma Stork Plan & Control in der Ludwigstraße 28 eröffnet und ist bis 5. April zu sehen. Foto: Jana Brion-Kraft |
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| Jubiläumsschau "Zehn" Kommunale Galerie - dkn, Nov 2005 | |
| Ein abgeschiedener Elfenbeinturm ist sie wahrlich nicht, die im Justus-Liebig-Haus beheimatete Kommunale Galerie. In dem Gebäude sind nämlich auch die Stadtbibliothek, die Volkshochschule und ein Veranstaltungssaal zu finden. Genug Laufpublikum also, das durchaus mal einen Blick auf die Kunst riskiert. Und das ist gut so. Denn in den rund 200 Quadratmeter großen, aber schwierig zu bespielenden Räumen geht es um junge Künstler, die eine Einstiegschance in den Kunstbetrieb erhalten. Diese Kunst hat bekanntlich, wenn sie nicht gerade marktgängig ist, schlechte Karten auf dem Markt. In der Kommunalen Galerie ist das anders. Sie wird ehrenamtlich verwaltet von einem Künstlerrat, einem aus sechs bis sieben Köpfen bestehenden Gremium, das jährlich von einer Vollversammlung der Künstler aus Darmstadt und Umgebung neu gewählt wird. Dieses Gremium ist auch als Jury tätig, um die Bewerbungen für die etwa sieben bis acht Ausstellungen pro Jahr zu sichten. Das klappt, allen anfänglichen Unkenrufen zum Trotz, bis heute erstaunlich gut. Prinzipiell muss jeder Bewerber ein Konzept einreichen. Mit einer bloßen Aneinanderreihung der neuesten Werke ist es also nicht getan. Dagegen haben Themenausstellungen, experimentelle Kunst und das Verquicken von Kunst, Literatur, Musik oder Theater gute Chancen. So wie im Sommer 2004 zur Feier des 125-jährigen Jubiläums der Stadtbibliothek. "Sprachregal. Text im Kontext Kunst" hieß der gelungene Jubiläumsbeitrag der Kommunalen Galerie mit acht Künstlern, die sich ganz dem Schreiben und Lesen, dem Sprechen und Wahrnehmen widmeten. Ihre Pforten öffnete die Kommunale Galerie bereits vor zehn Jahren, im Juni 1995. Auftakt war eine Doppelschau der Bildhauer Anne Haring und Lutz Dölle, später folgten die Fotografin Ruth Hommelsheim, der Maler Benjamin Weder, die Bildhauer Matthias Will und Margarete Zahn, der mit Performances und Bild-Text-Kompositionen auftretende Christopher Tarnow oder die mit Rauminstallationen arbeitende Helga Griffiths. Viele von ihnen sind inzwischen im Kunstbetrieb arriviert. Die Kommunale Galerie ist also so etwas wie ein "Talentschuppen", auch wenn das die Macher vielleicht nicht so gerne hören. Und natürlich gab es neben guten auch weniger gute, neben spannenden auch langweilige, neben frechen auch etwas brave Ausstellungen. Dieses Qualitätsgefälle ist wohl kaum zu vermeiden, wenn viele das Sagen haben. Kommunale Galerie im Justus-Liebig-Haus, Große Bachgasse 2, Öffn.: Di+Do 10-19h, Mi-Fr 12-17h, Sa 10-13h, Jubiläumsschau ZEHN zum 10-jährigen Bestehen der Komm. Galerie mit diversen Künstlern, bis 23.12. |
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| Natürliche Eleganz - Darmstädter Echo, 28. Jan 2005 | |
| Darmstadt. Vasen wie röhrende Robben, das Maul hungrig aufgesperrt, die behäbigen Körper mit erstaunlicher Grazie gebäumt; sie liegen in ihrer milch-weißen Steinguthaut vereinzelt auf Podesten. Der antiken Amphore nachempfunden, haucht Jana Brion-Kraft ihren puristischen Gefäßen die naturhafte Eleganz von Flora und Fauna, Tulpe und Robbe, Anemone und Taube, ein. Das Konzentrat der Form auf Akzente, auf puren Schwung und Linie, nehmen die Zeichnungen von Julia Ober auf. Tänzelnd biegen sich Körper, die aus Linienbögen wachsen. Die Anatomie ordnet sich dem Primat der Dynamik unter. Da zerren sich Hüften zu Fächern, Beine verjüngen sich zu Schnörkeln. Auch in den skulpturalen Miniaturen der gelernten Elfenbein-schnitzerin lässt sich diese fröhliche Reduktion wiederfinden. Die Gesichter, Tiere, Torsi, die Julia Ober aus Mammut, Bein und Tagua-Nuss fertigt, haben den Anschein, als seien sie im Material versteckt gewesen. ats WANN und WO Bis 14. Februar im Foyer des Fraunhofer-Instituts für Graphische Daten-verarbeitung (IGD) Darmstadt, Fraunhoferstraße 5; geöffnet werktags 8 bis 18 Uhr. |
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| Form heißt Verzicht - Presseinformation Fraunhofer IGD, 14. Jan 2005 | |
| Fraunhofer IGD zeigt in Ausstellung "Skulptur und Form" Arbeiten von Julia Ober und Jana Brion-Kraft Klare, puristische Formen sind charakteristisch für die außergewöhnlichen Vasen aus Glas und Porzellan von Jana Brion-Kraft. Die Gefäße, teilweise mit einer subtilen Farbgebung versehen, korrespondieren auf spannungsvolle Weise mit den faszinierenden Werkstücken, die Julia Ober aus Mammut, Bein und Tagua-Nuss fertigt. Unter dem Titel "Skulptur und Form" zeigen die Künstlerinnen vom 21. Januar bis 14. Februar 2005 ihre Exponate im Foyer des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung in Darmstadt. Inspiriert von antiken Vorbildern wie der Amphora, findet Jana Brion-Kraft eine moderne Formensprache für ihre Objekte. Amphore Liegevasen suchen sich selbst beim Brennen den Boden und erinnern an Tauben. Die Stangenvasen sind auf das Wesentliche reduziert: klare Formen und eine sehr zurückhaltende Farbgestaltung. Wichtig ist der 30-jährigen Kunstschaffenden die Ergonomie. Ihre Gefäße sollen in Kombination mit ausgewählten Blumen die optimale Wirkung entfalten und sogar deren Wachstum fördern. "Form follows function", diesem Motto folgte die gebürtige Ostdeutsche bereits während ihres Studiums des Keramik- und Glasdesigns an der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein in Halle/ Saale. Auch die Tätigkeit als Restauratorin von Kirchenfenstern schulte ihren Blick für die Schönheit der reinen Form. "Ich verzichte auf ein üppiges Dekor und steigere die Besonderheit des Unikates, indem ich die Oberflächenstruktur verändere oder gezielt Farbe einsetze.", betont Jana Brion-Kraft, die seit fast drei Jahren freiberuflich arbeitet und in Darmstadt lebt. Neben Objekten und Schmuckstücken aus Glas, Holz und Keramik gestaltet die ausgebildete Webdesignerin auch Broschüren und Internetauftritte. Die Werkstücke der vielseitigen Künstlerin waren bereits unter anderem in Bordeaux, Bad Pyrmont, Marienbad und Hohenberg/Selb zu sehen. In Darmstadt und der Umgebung präsentierte sie einzelne Exponate im Rahmen von Ausstellungen der Künstlergruppe Impuls-Art. Reduzierte Formen kennzeichnen auch die Skulpturen von Julia Ober. Aus Naturmaterialien wie Mammut, Bein, Holz und Tagua-Nuss entstehen unter ihren Händen außergewöhnliche Objekte. Die Metamorphose eines Knochens zu einem fertigen Werkstück ist ein spannender Prozess. Oft ist es die Idee einer Menschen- oder Tierfigur, die sie auf diese Weise umsetzt. Der stark bearbeiteten Vorderseite stellt die Künstlerin bei einigen ihrer Skulpturen als Kontrast die wenig bearbeitete Rückseite gegenüber. "Stehendes Relief" nennt die 24-jährige solche Werkstücke. Gerne kombiniert sie Holz und Bein oder Knochen und rostiges Metall. Mammut ist eines ihrer bevorzugten Materialien. Denn die Stoßzähne dieser ausgestorbenen Tierart, die aus den Permafrostböden Sibiriens stammen, weisen interessante Verfärbungen auf - von blauen über cremegelbe bis zu braunen Tönen. Allerdings engen die natürlichen Werkstoffe den Gestaltungsspielraum der ausgebildeten Elfenbeinschnitzerin auch ein. "Die Malerei befreit mich von der Gebundenheit der Form meiner Skulpturen." erklärt Julia Ober. So entstanden in den letzten Jahren eine Vielzahl an Bildern, die ausladende Figuren zeigen. Die gebürtige Groß-Umstädterin präsentierte ihre Exponate seit 2002 im Rahmen von Gemeinschaftsausstellungen in Michelstadt, Erbach, Frankfurt und Darmstadt. Eine besondere Auszeichnung erhielt die Künstlerin vor zwei Jahren als 1. Bundessiegerin im Praktischen Leistungswettbewerb der Handwerksjugend. Die Vernissage zur Ausstellung "Skulptur und Form" findet am Freitag, 21. Januar 2005, um 17.30 Uhr statt. Ausstellung "Skulptur und Form" Zeitraum: 21. Januar bis 14. Februar 2005 Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 8 bis 18 Uhr Ort: Foyer des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD, Fraunhoferstr. 5, 64283 Darmstadt |
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